Yoga und Meditationsreise
nach
Indien
Wieder in Planung für Juni/Juli 2027
Auf den Spuren des Yoga & Buddhismus
Reisebericht 2026 und Ausblick auf 2027
Indien
Yoga, Buddhismus, Kultur und tiefe Begegnungen
Meine erste Indienreise liegt nun genau 20 Jahre zurück und hat mich auf den Weg zur Meditation und später auch zum Yoga geführt. Daher war es mir eine besondere Freude, einige Orte und Menschen, die mich besonders geprägt haben, wieder zu besuchen und diese Erfahrungen auch Menschen anzubieten, die so eine Reise gerne in einer Gruppe erleben möchten.
Zum ersten Mal habe ich dabei eine klassische kulturelle Rundreise mit den Elementen einer Yogareise verbunden. Genau diese Kombination hat die Reise für mich so außergewöhnlich gemacht.
Wir waren unterwegs von Delhi über Agra und Rishikesh bis nach Bodhgaya und Varanasi. Jeder dieser Orte hat seinen ganz eigenen Charakter und hat uns eine andere Seite Indiens gezeigt. Das Taj Mahal, die Ghats von Varanasi, die buddhistischen Stätten in Bodhgaya oder die spirituelle Atmosphäre in Rishikesh – all diese Eindrücke waren sehr unterschiedlich und gerade deshalb so spannend.
Für mich persönlich waren aber vor allem die Yoga- und Meditationseinheiten an diesen besonderen Orten ein wichtiger Teil der Reise. Der Hotelgarten in Delhi, zwischen Flugzeuglärm und Dschungelgeräuschen, hat uns schon zu Beginn die ganze Spannweite der Kontraste Indiens erleben lassen. Morgendliche Gehmeditationen und abendliche Lichtzeremonien in Rishikesh oder die von Mönchsgesängen begleiteten Meditationen in japanischen und tibetischen Klöstern sind eigentlich kaum in Worte zu fassen.
Die Orte wurden dadurch nicht nur zu etwas, das wir gesehen haben, sondern zu etwas, das wir unmittelbar erfahren konnten. Genau das macht für mich auch den Sinn formaler Praxis aus: das tiefe Eintauchen in die Unmittelbarkeit des Lebens – 24/7.
Indien zeigt einem dabei immer wieder seine unglaublichen Gegensätze: geschäftige und laute Straßen neben stillen Tempelanlagen, beeindruckende historische Bauwerke neben einfachen Lehmhäusern, jahrhundertealte Traditionen neben einem modernen Alltag. Vieles ist ungewohnt und manchmal auch herausfordernd – aber genau das macht Indien so unvergleichlich.
Sehr dankbar bin ich auch für die Begleitung durch Amrith, unseren deutschsprachigen Guide. Mit seiner anfänglich streng wirkenden, aber im Grunde sehr herzlichen und lustigen Art hat er uns nicht nur sicher durch die Reise begleitet, sondern uns viele interessante Einblicke in die Kultur, Geschichte und das tägliche Leben der Menschen gegeben.
Ein besonderer Höhepunkt war für mich die Zeit mit meinem langjährigen Freund Dinu in Bodhgaya. Er hat uns einen sehr persönlichen Zugang zu den buddhistischen Traditionen ermöglicht und uns sogar seine Familie vorgestellt. Dadurch konnten wir Indien nicht nur als Reisende kennenlernen, sondern für kurze Zeit auch einen kleinen Einblick in das persönliche Leben einer indischen Familie bekommen.
Und für mich persönlich war der schönste Teil der Reise die Gruppe. Als Gemeinschaft, aber auch jeder und jede Einzelne mit ihrer ganz individuellen Art, die Dinge zu sehen und zu erleben, hat auch mich Indien noch einmal ganz neu erfahren lassen.
Danke euch allen!
Ich nehme viele Eindrücke und vor allem tiefe Begegnungen aus diesen 17 Tagen mit nach Hause. Und die nächste Reise ist bereits in Planung: 2027 geht es nach Ladakh – hoch in den Himalaya, zu buddhistischen Klöstern, beeindruckenden Landschaften und einer ganz anderen Seite Indiens. Darauf freue ich mich schon sehr.















